Rinder:

Vorteile der Mutterkuhhaltung sind unter anderen naturnahere Bewirtschaftung und eine bessere Tiergesundheit.

Wir haben uns für natülich hornlos Fleckvieh entschieden.. Es ist eine hervorragende, einheimische Doppelnutzungsrasse.

Vorteile unter anderem sind, dass das Enthornen entfällt und die Verletzungsgefahr untereinander sowie dem Menschen gegenüber geringer ist.

Es hat immer schon hornlose Rinderrassen gegeben, dies ist allerdings in  den Hintergrund gerückt. Grund dafür war unter anderem, dass behornte Tiere besser zum Einspannen diverser Arbeitsgeräte, z.B. Leiterwagen ziehen, etc., geeignet waren.

Als Futter erhalten unsere Rinder ausschließlich Heu und im Sommer Gras auf der Weide, sowie Salz und Mineralstoff.

Unser Jungvieh verbringt den Sommer auf der Alpe Schrofen in Hittisau, die Mutterkühe mit ihren Kälbern auf der Alpe Portla in Damüls.




Bewirtschaftung:

Unser Grünland wird max. dreimal im Jahr gemäht. Einige Kleinflächen werden zweimal, Streue und Biotop nur einmal genutzt. Somit haben auch selten gewordene Blumen und Gräser sowie Insekten und andere Tiere die Möglichkeit sich zu entfalten. Bei uns wird nur Heu erzeugt, Silage wollen wir auf unserem Hof keine.

Wir legen Wert auf die Kreislaufwirtschaft. Das bedeutet, dass nur hofeigener Dünger auf die Felder gelangt.

Altbewährtes Handwerkzeug wie Sense und Handrechen kommen bei uns zum Einsatz. Sie sind umweltverträglicher und leiser gegenüber den modernen Geräten wie Heubläser und Motorsense.